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Infos aus Freiburgs Modellstadtteil Vauban zum nachhaltigen Leben



Zur Diskussion gestellt


Asfaltwüste in der Marie-Curie-Straße
2008 wurde der östliche Teil der Marie-Curie-Straße verbreitert und für Gegenverkehr ausgelegt. Grund war eine andere Erschließung des Baugrundstückes V8 an der Ecke Wiesental-/Merzhauser Straße. Am Knick bei der "Amöbe" haben Stadtplanungs- und Tiefbauamt eine große Wendeplatte eingerichtet. Eine große Linde wurde dafür extra gerodet.

Asfalt dampft in der Hitze
Entstanden ist eine riesige Asfaltfläche – was in hartem Gegensatz zum ansonsten grünen Vauban-Ambiente steht. Lokal sind die Auswirkungen nicht nur eine optische Verschandelung, in trockenen und heißen Tagen wirbelt sich dort viel Staub auf und der Asfalt dampft in der Hitze. Nicht schön für das Mikroklima im Wohnumfeld und auch nicht schön, zu Fuß oder per Rad die Asfaltwüste zu queren.

Der Stadtteilverein Vauban hatte deshalb angeregt, eine Mittelinsel einzurichten und einen Baum zu pflanzen – gerade auch als Ersatz für die abgesägte Linde. Doch die Verwaltung hat diesen Vorschlag vehement abgelehnt: "Die Müllfahrzeuge müßten dort unbehindert wenden können und außerdem seien Stromkabel im Boden."

Wendeplatte – ein Schildbürgerstreich?
Auf Nachfrage bei der zustündigen Stelle der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH wurde mitgeteilt, daß die Wendeplatte von den Müllfahrzeugen nicht gebraucht wird. Also stünde der Bauminsel demnach nichts mehr im Wege.

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