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Infos aus Freiburgs Modellstadtteil Vauban zum nachhaltigen Leben



Verkehrskonzept Vauban


Von der Stellplatzpflicht befreit..

Die Gebäude in den verkehrsberuhigten Kernwohngebieten Vaubans sind sind zum großen Teil von der Stellplatzpflicht befreit (grüne Gebäude). Wer dort wohnt und ein Auto regelmäßig nutzt ist verpflichtet, in einer der Sammelgaragen einen Stellplatz für das Auto nachzuweisen. Autofreie Haushalte, davon gibt es z.Zt. in Vauban über 500, profitieren von der Stellplatzbefreiung, da diese Kosten beim Bau und bei der Unterhaltung wegfallen. Ein Stellplatz wird momentan mit rund 20.000 Euro am Markt gehandelt. Dieser Betrag plus Nebenkosten werden pro autofreier Wohnung eingespart und machen daher das Wohnen billiger. Die Verkehrsreduzierung plus das kostengünstigere Bauen sind die wesentlichen Punkte, warum sich diese Zonen zu den attraktivsten Wohngebieten in Vauban entwickelt haben.

Eine Sonderstellung nimmt die Solarsiedlung ein. Dort wäre es auf den Grundstücken möglich gewesen, Stellplätze einzurichten. Es wurde aber darauf verzichtet und man hat den größten Teil des Areals der Siedlung zur stellplatzfreien Zone erklärt. Wer ein Auto nutzt ist verpflichtet, einen Stellplatz in der Tiefgarage des Sonnenschiffs zu erwerben.

Im Plan links ist auch zu sehen, daß gerade an der Peripherie Vaubans etliche Gebäude mit Tiefgaragenplätzen, oder mit Auto-Stellplätzen vorhanden sind. Von Seiten der Bürgerbewegung hat man diese Bauweise stets abgelehnt, aber bei der Vermarktung war der Stadt offensichtlich der schnelle Verkauf von Bauflächen in der Schlußphase wichtiger, als konsequent das Modell Vauban umzusetzen. Die Folgen sind heute deutlich spürbar: Es fahren deutlich mehr Autos durchs Quartier, als eigentlich notwendig wäre. Anstatt die Quartiersgaragen am Rande anzufahren, fahren nun viele Autos durchs Quartier, um die Tiefgaragen anzusteuern!

In den stellplatzfreien Wohnbereichen können autofreie Haushalte viel Geld sparen

Viel Zukunft für Wohngebiete

Vaubans Verkehrskonzept sollte den Anforderungen nach einer hohen Wohn- und Lebensqualität im Quartier fördern und dabei besten Mobilitätsansprüchen gerecht werden. Drum hat die Planung die gute Anbindung des Modellstadtteils an den öffentlichen Nahverkehr im Auge gehabt und hat Räume bevorzugt für Menschen vorgesehen, die zu Fuß und mit Fahrrad mobil sind.

Die Forderung von Seiten engagierter Bürger nach einem konsequent autofreien Quartier ging dem Gemeinderat als auch den Planungsbeteiligten offensichtlich zu weit. Allenfalls die Einrichtung zweier verkehrsberuhigter Bereiche konnte man sich als Zugeständnis an die Bürger vorstellen. Diesem "faulen Kompromiss" stellten sich die "Aktivisten der ersten Stunde" um das Forum Vauban entgegen und entwickelten ein weitergehendes Verkehrskonzept.

Es war ein großer Erfolg der Bürgerbeteiligung, daß sich diese Vorschläge durchsetzen konnten. Infolge dessen weist Vauban heute statt zweier nun neun stellplatzfreie Bereiche plus zwei weitere Wohngebiete mit Verkehrsberuhigung auf.

Die Planung hat die gute Anbindung des Modellstadtteils an den öffentlichen Nahverkehr im Auge gehabt

Attraktives Wohnen mit Verkehrsberuhigung

  Im Plan links sind die stellplatzfreien Wohnbereiche (grün markiert) hervorgehoben, wo sich Haushalte als "autofrei" erklären können. Die in violett gehaltenen Flächen sind verkehrsberuhigt, aber nicht stellplatzfrei. Dort gibt es Parkplätze in Tiefgaragen oder am Haus. In blau sind die Solargarage und die Glasgarage markiert. Die Haupterschließungsroute mit Tempo 30 – (Vaubanallee, Lise-Meitner-Straße) – vollführt eine große Schleife, was Abkürzungsverkehr verhindern soll. Der Hauptteil Vaubans ist damit für den Autoverkehr nur über zwei Zufahrten zu erreichen. Die Merzhauser Straße (in rot) ist eine stark befahrene Tempo-50-Durchgangsstraße und trennt als harte Barriere das östliche Vauban vom übrigen Stadtteil ab.

Der Pendler- und Einkaufsverkehr aus den Hexentalgemeinden trägt wesentlich zur hohen Verkehrsbelastung auf der Merzhauser Straße bei. Es wäre eine gute Möglichkeit gewesen, auf einem freien Baugrundstück südlich der Solargarage ein Park-and-Ride-Platz einzurichten. Straßenbahn und Bus sind von dort nur wenige Schritte entfernt. Leider wurde die Chance nicht genutzt und der Platz wurde an einen Discounter zur Bebauung verkauft.

Verbesserungswürdig ist auch die gefährliche Ein- und Ausfahrtsituation – vor allem für Radfahrer – an der Wiesentalstraße (roter Kreis). Hier gibt es aus dem Arbeitskreis Verkehr die Forderung, einen Kreisverkehr einzurichten.

Mit Verkehrsberuhigung gewinnt Wohnen an Qualität

Menschen wichtiger als Blech

Das Verkehrszeichen 325, das in Vauban an sieben 'Wohnhenkeln' und mehreren Wohnstraßen steht, schreibt vor:

* Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt.
* Der Fahrzeugverkehr muss Schritttempo einhalten.
* Die Fahrzeugführer dürfen Fußgänger weder gefährden noch behindern, wenn nötig, müssen sie warten.
* Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr nicht unnötig behindern.
* Das Parken ist außerhalb gekennzeichneter Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen.

Beim Ausfahren aus einem verkehrsberuhigten Bereich ist gemäß § 10 StVO eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer auszuschließen, wie beim Ausfahren aus einem Grundstück. Rechts-vor-Links gilt nicht. Der Bundesgerichtshof hat 2007 klargestellt, dass die Zeichen 325/326 durchaus bis zu 30 m vor dem Ende des verkehrsberuhigten Bereiches stehen können, ohne daß dadurch die Sorgfaltspflicht beim Ausfahren aus dem Bereich vorzeitig aufgehoben wird (Mehr Infos bei Wikipedia).

Der Fahrzeugverkehr muss Schrittempo einhalten

Ohne Stellplätze wird Bauen billiger

Laut Angaben des Vereins für autofreies Wohnen waren 2013 in Vauban rund 500 Haushalte als "autofrei" registriert (Zahlen zu PKW/Einwohner siehe Tabelle weiter unten). Bekanntlich gibt es in Deutschland beim Hausbau eine Pflicht zur Einrichtung von Autostellplätzen auf dem Grundstück. Die Anzahl wird nach einem Schlüssel ermittelt, den jede Kommune mit eigenen Kriterien beeinflussen kann.

In Vauban dagegen sind Bauträger in den als stellplatzfrei ausgewiesenen Straßen von der Stellplatzpflicht befreit. In den stellplatzfreien Wohnhenkeln können prinzipiell aber auch Menschen wohnen, die regelmäßig in Vauban ein Auto nutzen. Nur ist dann der Kauf eines Parkplatzes in einer der beiden Quartiersgaragen Pflicht.

2013 waren in Vauban rund 500 Haushalte als "autofrei" registriert.

Effektive Maßnahme gegen Falschparken

Als in Vauban endlich alle Straßen gebaut und gewidmet waren, konnte die Parkverbotszone eingerichtet werden. Sie besagt, daß Parken im Quartier nur auf gekennzeichneten Plätzen erlaubt ist. Diese Maßnahme ist neben Verkehrsberuhigung und Stellplatzfreiheit eine wichtige Säule des Verkehrskonzeptes Vauban. Das Schild (Zeichen 290) an den Zufahrten zum Stadtteil wird aufgrund der geringen Größe leicht übersehen und so gibt es etliche Autofahrer, die meinen, einen günstigen Gratisparkplatz gefunden zu haben. Der Irrtum wird spätestens dann offenbar, wenn der Strafzettel unterm Wischer klemmt.

Tipp
Kurzparken: Auf den Stellplätzen an der Vaubanallee, Lise-Meitner- und Clara-Immerwahr-Straße, in der Solargarage Deck 1.
Tagesparkplatz: in der Solargarage Deck 1; Stellplatz für Gäste: Der Verein für autofreies Wohnen e.V. bietet einen Parkplatz in der Garage an zum Preis von Euro 5,00 pro Tag. Reservierung unter autofrei-verein (ät) vauban.de.

Wer mit dem öffentlichen Verkehr oder mit dem Fahrrad nach Vauban kommt, hat weniger Streß

Eine Baufläche, die nie bebaut werden sollte

Im Foto links ist die Grünfläche des Autofrei-Vereins mit dem Weidenpalast zu sehen. Sie wird gerne für Picknick und zum Grillen genutzt. Auch für Kinder ist sie ein beliebter Spielplatz. Der Bestand der Grünanlage ist allerdings nur dann gesichert, wenn der Autoverkehr in Vauban nicht zunimmt. Würden sich in den stellplatzfreien Straßen ehemals autofreie Haushalte in wachsender Zahl ein Auto anschaffen, dann könnte bald der Fall eintreten, daß in den zwei Sammelgaragen das Stellplatzangebot ausgeschöpft ist. In diesem Moment wäre der Autofreiverein plötzlich per vertraglicher Vereinbarung ein "Stellplatz-Bauverein"! Er müßte den Bedarf von Stellplätzen auf dem Grundstück decken. Zunächst wäre dies mit der Einrichtung eines Parkplatzes möglich, bei steigender Nachfrage könnte dies aber auch den Bau eines Parkhauses bedeuten. Glücklicherweise geht der Trend in Vauban in den letzten Jahren weg vom Auto, weshalb momentan keine Gefahr besteht, daß sich am Weidenpalast etwas zum Negativen ändert.

Der Verein für autofreies Wohnen e.V., wie der "Autofrei-.Verein" korrekt heißt, ist eine wichtige Instanz im Verkehrskonzept Vauban. Wie oben erwähnt, sichert er zu, bei Bedarf zusätzliche Stellplätze im Quartier bereitzustellen. Er verwaltet aber auch die einbezahlten Rücklagen, und er nimmt die Erklärungen der autofreien Haushalte entgegen, welche jährlich verbindlich abgegeben werden müssen. Dadurch haben diese Haushalte enorme finanzielle Vorteile. Ein Rechenbeispiel: Ein Stellplatz in einer Sammelgarage kostet im Jahr 2010 bis zu 22000 Euro. Zieht man von dieser Summe die Rücklage von 3500 Euro ab, dann bleibt eine Ersparnis von 18500 Euro übrig!

In den Medien wurde auch über Fälle von Mißbrauch berichtet. Einige wenige Haushalte hatten eine Autofrei-Erklärung abgegeben und trotzdem ein Auto in Vauban genutzt. Diesen Fällen nachzugehen ist aber nicht die Aufgabe des Vereines. Da hier ein Betrugsdelikt vorliegt, obliegt es den Behörden und speziell der Staatsanwaltschaft zu ermitteln und die Fälle vor Gericht zu verhandeln.

Lieber Grün statt Parkplätze!

Auto teilen macht Sinn

Vaubans zukunftsweisendes Verkehrskonzept zeigt, daß es sich komfortabel und gut ohne Auto leben läßt. Die Zahlen sprechen für sich:

Bereich
Autos auf 1000 EinwohnerInnen
Baden-Württemberg
524
Freiburg gesamt
367
Freiburg-Opfingen
727
Freiburg-Vauban
157*

* Zahl von 2009

Car-Sharing gehört zum Bestandteil des Verkehrskonzeptes Vauban. Hier teilt sich eine Gemeinschaft die Autos untereinander. Die Nutzung von Car-Sharing gilt im Sinne der Autofreierklärung nicht als regelmäßige Nutzung eines Autos. Deshalb können die autofreien Haushalte weiterhin stellplatzfrei wohnen.

Zur Zeit gibt es mit der Stadtmobil Südbaden AG und der Grünen Flotte zwei Anbieter im Quartier. Über 30 Car-Sharing-Plätze werden in Vauban aktuell angeboten, weitere in der näheren Umgebung. Die Buchung wird über Telefon oder Internet abgewickelt. Die Car-Sharing-Nutzer haben gegenüber einem Einzel-Autobesitzer den Vorteil, aus einer breiten Palette vom Miniauto bis zum Transporter auswählen zu können. Berechnet wird meist nach gefahrenen Kilometern und nach Zeit. Für Mehrtagesnutzungen gibt es üblicherweise Rabatte.

In der Praxis funktioniert das System reibungslos. Nur bei allseits stark nachgefragten Terminen kann es vorkommen, daß nur noch Autos an einem entfernteren Standort zur Verfügung stehen. Inzwischen bahnt sich bei Politik und Verwaltung in Freiburg eine kleine Revolution an: Wurde früher das Auszeichnen von fest markierten Car-Sharing-Stallplätzen stets abgelehnt, werden diese nun bald eingerichtet. Das vereinfacht, gerade auch an der Vaubanallee, die Car-Sharing-Nutzung nochmals erheblich.

Car-Sharing ist Teil des Verkehrskonzeptes Vauban.

Wo Straße wieder zum Wohnumfeld gehört

Im Verkehrskonzept Vauban liegt für viele Familien ein wichtiger Grund, weshalb sie sich für ein Wohnen im Modellstadtteil entschieden haben. An den Zahlen wird dies auch deutlich: 2007 waren 30% der rund 5000 BewohnerInnen unter 18 Jahre. Denn Kinder haben hier mehr Raum zum Spielen und zur Entfaltung als anderswo. In den verkehrsberuhigten Straßen im engen Wohnumfeld ist die Gefährdung durch den Autoverkehr stark gemindert.

Aber nicht nur die Kinder nutzen den Spielraum 'Straße', die Verkehrsberuhigung kommt allen AnwohnerInnen zugute: An Wochenenden oder an einem lauen Sommerabend nehmen Auswärtige schonmal staunend die "Verstopfung" eines Wohnhenkels durch Tische und Bänke, besetzt mit einer fröhlichen 'Straßengesellschaft' zur Kenntnis.

Es wohnt sich in Vauban in herrlicher Ruhe mit deutlich weniger Lärm und Streß. Auch die Belastung der Luft durch Abgase ist spürbar geringer als im innerstädtischen Siedlungsbereich, obwohl es sich bei Vauban um den dichtbesiedeltsten Stadtteil Freiburgs handelt. Auf 1 Hektar bebauter Fläche kommen in Vauban 122 Einwohner, freiburgweit sind es nur 48, in der City maximal 109 und im Rieselfeld nur 89.

Es wohnt sich in Vauban in herrlicher Ruhe mit deutlich weniger Lärm und Streß

Autos parken am Rande

Es ist eine gute Idee des Verkehrskonzeptes Vauban, die Stellplätze der Autonutzer in den stellplatzfreien Straßen in zwei großen Sammelgaragen an der Peripherie des Quartiers zu konzentrieren. So ist im Zentrum mehr Ruhe und der Verkehr spielt sich hauptsächlich außerhalb ab.

Wer es früher gewohnt war, sein Auto direkt am Haus zu parken, hat in Vauban vielleicht Eingewöhnungsschwierigkeiten. Das "Heilige Blechle" in der Solargarage erscheint weit weg und ist der bequemen und schnellen Nutzung entzogen. Ein Fußweg zum Auto, wenn es in Vauban auch nur maximal 500 Meter sind, wird als unzumutbar empfunden. Da nimmt es mancher doch gerne in Anspruch, daß im autoreduzierten Stadtteil immer ein Parkplatz in Wohnungsnähe frei ist. Die Bindung und Identifikation mit dem Auto mag bei einigen so weit gehen, daß ein teurer Stellplatz ungenutzt bleibt, daß durch die Witterungsverhältnisse im Freien bald der Rost am Bleche nagt, daß die Gefahr von Vandalismus in Kauf genommen wird, daß im Winter Schnee gefegt und Eis gekratzt wird, und daß Nachbarschaftskonflikte durch dieses Fehlverhalten heraufbeschworen werden.

Es ist beileibe kein Verlust von Lebensqualität, das Auto in einer Quartiersgarage zu parken. Im Gegenteil, alle gewinnen. Lärm, Abgase und Unfallgefahren im Wohngebiet werden reduziert. Davon profitieren ja auch die Autonutzer und wenn sie Kinder haben auch diese. Einige Autonutzer sind auf eine pfiffige Idee gekommen: Sie fahren mit Fahrrad oder Tretroller zu ihrem Auto in die Garage, welche dort auf dem freien Platz bequem abgestellt werden können!

Mit Fahrrad oder Tretroller auf zur Garage!

Mit der Stadtbahn gut angebunden

Mit Aufnahme des Betriebes der Stadtbahnlinie 3 hat Vauban eine spürbare Entlastung des Autoverkehrs erlebt. Etliche Autonutzer hatten ihr Gefährt offensichtlich noch auf diesen Fixpunkt hin behalten. Die Straßenbahn war dann der Anlaß, es abzuschaffen. Zu verkehrsintensiven Zeiten kommt die Bahn alle sechs Minuten, außerhalb dieses Taktes muß man maximal zehn Minuten warten. Man kann also getrost zur Haltestelle laufen, ohne einen Fahrplan lesen zu müssen. Die Stadtbahnlinie 3 knüpft eine zuverlässige und schnelle Verbindung zum Hauptbahnhof: In 15 Minuten ist man am Ziel und von der Haltestelle auf der Stadtbahnbrücke geht es – bei Bedarf barrierefrei – direkt auf den Bahnsteig. Welch ein Vorteil gegenüber einer komplizierten Anfahrt mit dem Auto!

Mit der Stadtbahnlinie 3 wurden aber auch Sankt Georgen und Merzhausen besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Autopendlern eröffnet sich nun die Chance, Park & Ride zu nutzen. Das hilft nicht zuletzt, die bedenklich schadstoffbelastete Atemluft in der City zu verbessern.

Trendwende: ÖPNV klar im Vorteil – Autos benachteiligt!


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